“Sonntagsausflug” der anderen Art - Im Zweierteam durch die 2. Bundesliga Runde

von Peter 1. Mai 2015

 Sonntagsspaziergang mit Ausblick auf den großen Brombachsee (Bild: Brombachsee und Flügel)

Vom Regenschauer in die Sonne - Die 2. Bundesliga Runde in der LSG Hersbruck und die Pilotin Klara Schaumann berrichtet von ihren ersten Teamflug mit Gunter Münzenberg am Sonntag

Sonntag ,13 Uhr. Der Himmel über Herbsruck steht voller dunkler Wolken die nichts Gutes verheißen, Regenschauer ziehen vorbei. Ganz anderes Wetter als am Samstag davor, als die LSG bei Spitzenwetter viele weite Flüge zu verbuchen hatte. Die große Frage lautet: Wird das Wetter heute noch besser? Trotzdem steht fest: heute wird geflogen um ein paar Punkte für die Bundesliga zu sammeln und den Klassenerhalt zu sichern. Motiviert steigen mein Fliegerkollege Gunther und Ich in die Flugzeuge und starten kurz daraf, um die kleine Lücke zwischen Regen und Schauern zu erwischen. Nach kurzem Höhengewinn über dem Oberbecken geht’s schließlich los, weiter Richtung Süden. Das Wetter das sich anfänglich als sehr schwierig erweist, bessert sich je weiter wir in den Süden fliegen. Über Neumarkt hinweg Richtung Hilpoldstein, unter den Wolken entlang bis zum Brombachsee. Was für eine Aussicht. Andere Leute sind an diesem Sonntag zum wandern am Brombachsee unterwegs, wir machen unseren “Sonntagsausflug” ebenso, nur 1000m weiter oben. Es geht immer weiter geradeaus, bis wir bei Treuchtlingen unter eine Wolkenstraße gelangen, die allerdings nicht sehr weit reicht. Auf dem Weg begegnen uns viele andere Piloten, die sich ebenfalls mit dem Wetter schwer tun und wie wir ihr Glück versuchen. Schließlich geht’s wieder Richtung Heimat. Der Rückweg erweist sich schwerer als gedacht, die Thermik wird immer schwerer auffindbar und Ich mit meinem Flugzeug habe Mühen, hinter Gunther mit seinem “High-Tech Vogel” her zu kommen. Immer wieder verlieren wir an Höhe und müssen uns diese mühsam wieder erarbeiten. Und doch, nach vielen Stunden in der Luft und einigen Aufholversuchen nehmen wir ab Neumarkt  schließlich wieder Kurs auf Hersbruck. Erleichtert und auch ein bisschen erschöpft landen wir schließlich am frühen Abend wieder sicher in Hersbruck. Und doch sind wir sehr glücklich und stolz. Alles hat gut geklappt. Durch den heutigen Flug wurden wieder ein paar Punkte für die 2. Bundesligarunde gesammelt an einem doch wettertechnisch schwiereigerem Tag. Mein Fazit: Ein toller Sonntagsausflug mit Punktegewinn für den Verein und ein tolles Erlebnis zusammen mit meinem Teamkollegen  Gunther, das in Zukunft nach Wiederholungsbedarf schreit. Ich habe den Spaß und Reiz an diesem Sport und am Liga fliegen ganz neu für mich entdeckt und hoffe dieses Jahr noch des Öffteren in den Genuss kommen zu dürfen und es noch ein paar Punkte Runden für die Luftsportgemeinschaft Hersbruck zu sammeln gibt.

Klara Schaumann, 27.04.2015

LSG Hersbruck wird Deutscher Meister in der 2. Segelflug-Bundesliga

von Peter 31. August 2014

Frust am MittagNun hat es also doch geklappt! Nach einem spannenden Finale haben wir uns den Deutschen Meistertitel der 2. Segelflug-Bundesliga geholt!! Dabei war die letzte Runde, wetterbedingt noch einmal spannend. Die Wetterbesserung am Sonntagnachmittag war zwar gemeldet, ob es dann aber zeitlich noch reichen würde war die große Frage. Und dann hatten wir ja gegen Mittag noch starke Regenschauer am Platz, die uns bis 14 Uhr am Boden hielten. Um keine Chance zu verpassen, waren wir mit 6 Piloten angetreten. Die Taktik war klar: Nach dem Start südlich um den Nürnberger Luftraum herum, und dann möglichst weit nach Westen gegen den Wind vorfliegen. Dann wenden, und eine möglichst langen Rückenwindstrecke ausnutzen. Als dann gegen 14:00 Uhr der Schauer endlich abgezogen war und ein Start sinnvoll erschien, machten Günter (LG) und Gunther den Anfang. Nachdem die beiden fliegbare Bedingungen gemeldet hatten, folgte der Rest mit Stefan, Reinhard, Reiner und Peter.

Nach dem Abflug wurde es bei manchem zunächst einmal richtig spannend, da es galt sich unter dem Luftraumdeckel Richtung Süden (Stöckelsberg - Neumarkt) vorzuarbeiten. Als wir frei vom Luftraum waren, ging es gegen den Wind nach Westen, wobei nur noch teilweise Wolkenstraßen genutzt werden konnten. Auf Strecke liefen die Wolken teilweise breit, bzw. produzierten noch Schauer, überhaupt sorgte der relativ starke Wind mit bis zu 30 km/h für viel Dynamik im Wettergeschehen. Was beim Hinflug noch gut ausgesehen hatte, war nach der Wende oft nicht mehr vorhanden.

Günter wendete schließlich bei Rothenburg, Gunther war etwas weiter südlich unterwegs, und wendete in der Nähe von Feuchtwangen. Der Rest der Truppe kehrte westlich von Ansbach um, und dann ging es mit Rückenwind und Vollgas Richtung Osten zurück. Dabei teilten sich die Teams etwas auf, Reiner, Stefan und Peter fanden dann aber bei Berching wieder zusammen, und konnten den Rückweg nach der Wende östlich von Regensburg gemeinsam antreten. Da der direkte Heimweg aufgrund der Wettersituation und des Sperrgebietes Hohenfels nicht möglich schien, wählten die 3 die Option Richtung Schwandorf nach Norden. An der nordöstlichen Ecke von Hohenfels trafen sie dann auch noch auf Günter (LG). Der Entschluß, eine große, dunkle Wolkenbank die parallel zur Nordgrenze von Hohenfels Richtung Westen verlief abzufliegen um Endanflughöhe zu machen zahlte sich leider nicht aus. Während Günter etwas nördlicher in der Sonne auf kleine und gut tragende Cu-Fetzen traf (und problemlos nach Hause kam), mussten Reiner (CE) und Stefan (WM) Motorhilfe bzw. ein Außenlandefeld in Anspruch nehmen. Für mich reichte es, nach anfänglichem Kampf in schwachem Steigen) dann doch noch knapp nach Hause.

Gunther war in der Zwischenzeit nochmals von Regensburg Richtung Westen zurückgeflogen, und schaffte nach der Wende bei Pleinfeld den Heimflug von Südwesten her ebenfalls ohne Motorhilfe. Reinhard (WR), der den Schwenk über Regensburg nicht mitgemacht hatte, war südlich Hohenfels Richtung Westen geflogen, hatte nach der Wende bei Regenstauf ebenfalls auf die Nordvariante entlang der Ostgrenze von Hohenfels gesetzt, musste dann aber leider auch aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen in Amberg landen und sich heimschleppen lassen.

Bis zuletzt blieb dann die spannende Frage, ob es wirklich reichen würde; schließlich war klar, dass die Schwäbisch Gmünder alles geben würde, um den Meistertitel zu holen. Erst nach Meldeschluß am Montag war es dann sicher: wir haben es wirklich geschafft, die LSG Hersbruck holt sich den Meistertitel der 2. Segelflug Bundesliga 2014. Der FG Schwäbisch Gmünd blieb aber ein haushoher Rundensieg, sie wird auch nach dem gemeinsamen Aufstieg in die 1. Liga ein ernstzunehmender Mitbewerber bleiben.

Für die LSG Hersbruck bedeutet unser erfolgreiches Abschneiden und der Wiederaufstieg natürlich eine schöne Genugtuung nach dem unglücklichen Abstieg im Vorjahr (mit 5 wetterbedingten Nullrunden).

Bleibt noch der Dank an alle, die als Helfer mitgewirkt haben, sei es als Windenfahrer, Schlepp-Piloten, Bodenmannschaft oder Rückholteam. Ohne eure Mithilfe wäre dieser schöne Erfolg ganz sicher nicht möglich gewesen. Und natürlich bleibt auch die Vorfreude auf die kommende Saison als Erstligist, bei hoffentlich fairen und ausgeglichenen Wetterbedingungen.

Foto: Lukas Grams

LSG Hersbruck übernimmt die Führung in der 2. Liga

von Peter 4. August 2014

Start zum StreckenflugAm vergangenen Samstag konnten Reiner, Stefan und Gunther erneut kräftig punkten, und uns einen Rundensieg und damit die Führung in der Tabelle erfliegen. Obwohl das Wetter zunächst nicht ganz einfach war, und niedrige Basis und recht unzuverlässige Wolken die Aufwindsuche erschwerten, hatten Reiner und Stefan schließlich genau den richtigen Riecher für die optimale Streckenführung. Vor allem der Bereich zwischen Neunburg vorm Wald und Kulmbach lief super, und bescherte beiden Schnitte von über 100 km/h. Den Top-Speed für Hersbruck konnte sich diesmal mit 107,5 km/h (118,8) Reiner (CE) sichern, auf Platz 2 folgte Stefan (WM) mit 103,9 km/h (117,15). Das Team komplett machte dann Gunther mit 85,85 km/h (98,73), was unter dem Strich einen Rundenspeed von 297,3 und damit den Rundensieg bedeutete.

Schön war auch der Flug mit Lukas im Arcus, wirklich ein Super-Flugzeug, das sich trotz 20 m Spannweite wendig wie ein 15 m Segler fliegen lässt. Lukas konnte den Tag ja auch erfolgreich für einen Flug über 330 km (82 km/h) mit einem Ligaspeed von 82 km/h (90,6) nutzen.

Dabei war es von Anfang an wichtig die Wettersituation genau zu beobachten, schließlich bestand die Gefahr dass die heranziehenden Unwetter den sicheren Rückweg zum Startplatz verhindern konnten.

Damit haben wir uns für die letzten 3 Runden eine Super-Ausgangsposition erflogen, und mit dem nötigen Wetterglück sollte zumindest der Wiederaufstieg in die 1. Liga klappen.

Pressespiegel aktualisiert

von Stefan (Admin) 27. September 2013

Unter diesem Link finden sich alle Artikel aus dem Jahr 2013:

http://segelfliegen-hersbruck.de/presse.htm

32. WM Standard & Clubklasse Chaves Argentinien

von Peter 5. Januar 2013

Am 06.01.2013 beginnt in Argentinien die Segelflug-WM in der Standard & Clubklasse.

Hier die Infos:

http:// www.wgc2012.com.ar/index.php

http://www.daec-segelflug.de/events/12/wmchaves/

Wertung der Vereinsmeisterschaft und unseres Speedchampions

von Peter 24. November 2012

Hallo Freunde,

hier nochmals zum Nachlesen die Ergebnisse:

http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/champion.html?sp=2012&rt=olc&st=olc&filter=&cc=619&c=DE&sc= 

http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/champion.html?c=DE&sc=&rt=olc&st=olc-league&filter=&cc=619&sp=2012 

Eine Ära geht zu Ende

von Stefan (Admin) 13. Oktober 2012

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Früh um 8.00 Uhr auf dem Plärrer in Hersbruck. Die Winde ist verladen. Noch heute sollen die ersten Starts in Hermutshausen erfolgen.

Nach 40 Jahren und 35.000 Starts hat uns heute früh unsere treue Winde verlassen. Sie wird nun auf dem Flugplatz Hermutshausen bei Schwäbisch-Hall die Segelflugzeuge der FSG Kochertal in die Luft schleppen. Wir wünschen den neuen Besitzern viel Spaß und weitere tausende Starts zu erfolgreichen Flügen.

Vielen Dank an alle Beteiligte, allen voran Manfred Blaurock für die Abwicklung des Verkaufs.

Vier auf einen Streich

von Stefan (Admin) 16. September 2012

Vier auf einen Streich
Die vier jungen Scheininhaber auf dem Segelfluggelände mit ihrem Prüfer Werner Schwanitz. Von links: Lukas Grams, Christoph Hofer, Konstantin Ullherr und Tanja Ziegler.

Das gab es auf dem Segelfluggelände noch nie: Vier frischgebackene Privatpiloten an einem Tag. Der vom Luftamt Nordbayern beauftragte Prüfer Werner Schwanitz war heute rundum zufrieden mit der Leistung der Hersbrucker Flugschüler. Den Anfang machte Tanja Ziegler. Nach drei erfolgreichen Prüfungsflügen im Segelflugzeug hatte Sie endlich die lang ersehnte Pilotenlizenz. Ihr folgten Konstantin Ullher und Christoph Hofer, die ebenfalls erfolgreich ihre Segelflugausbildung vollenden konnten. Den Abschluss erledigte Lukas Grams, der schon einige Jahre im Besitz der Segelfluglizenz ist. Er erweiterte diese nun mit der Berechtigung, Motorsegler fliegen zu dürfen. Erleichtert zeigten sich natürlich auch die Herbrucker Fluglehrer Jürgen „Meister“ Wilken, Wolfgang Brandtner, Klaus Ziegler und Stefan Harries über den guten Verlauf des Prüfungstages.

LSG Hersbruck fliegt wieder in der 1. Liga!

von Peter 28. August 2012

Nun ist das letzte Ligawochenende auch schon wieder Geschichte, und offensichtlich hat das “Daumendrücken” doch geholfen: der Wiederaufstieg hat geklappt, wir fliegen in der kommenden Saison wieder in der 1. Liga mit. Nach dem Abstieg in der Saison 2010, und zwei Jahren in der 2. Liga gehörte es sicher zu den erstrebenswerten Zielen, mal wieder ganz vorne mitzuspielen.

Nur so richtig daran geglaubt hat wohl nach einer wetterbedingt ziemlich verkorksten 1. Saisonhälfte für dieses Jahr keiner mehr. Das es dann doch noch klappen würde war nach fünf (5!) wetterbedingten Nullrunden ja nun wirklich nicht mehr zu erwarten.

Aber die alte Wahrheit: “Abgerechnet wird zum Schluß”, hat sich letztlich doch noch als richtig erwiesen. Wenn wir dann doch mal fliegen konnten, waren wir ja meist nicht schlecht dabei. Drei Rundensiege, davon einer mit dem wir auch in der 1. Liga locker gewonnen hätten, und ein dritter Rundenplatz sprechen hier für uns.

Für mich fast noch wichtiger ist die Erkenntnis, dass wir bei allen Wetterlagen gut mitspielen konnten; sowohl bei absoluten Rennwetterlagen, als auch bei “Krabbelwetter” mit Blauthermik konnten wir Rundensiege landen.

Ein Highlight war hier sicher die 5. Runde, bei der wir am 19.05.12 in der Speed-OLC Tageswertung weltweit von 1594 gemeldeten Flügen die Plätze 3 - 5 belegen konnten.

Rückblickend hatten wir dieses Jahr aber einige Wetterlagen, bei denen ich mir Wölbklappen und eine 55er Flächenbelastung gewünscht hätte.

Mit dem  Flug von Stefan fand die Bundesligasaison in der letzten der 19 Runden noch einen schönen Abschluß. Bei Windgeschwindigkeiten zwischen 40 und 50 km/h gelang ihm nochmals ein toller Flug. Stefan in der Antares beim Start  Eine Wetterlage wie im Frühjahr ermöglichte ihm trotz der hohen Windgeschwindigkeiten ein zügiges Vorankommen  unter prächtigen Wolkenstraßen, die offensichtlich genau so gut zogen wie sie aussahen … Joh, gib Gas, Mann blog1.jpg Mit einem 112 er Schnitt über 370 km und einem Ligaschnitt von fast 99 km/h konnte er sich nochmals ordentlich austoben. Hat sicher viel Spaß gemacht.

Zum Aufstieg beigetragen haben zum großen Teil aber nicht nur die Piloten, sondern vor allem auch die vielen helfenden Hände am Boden, ohne die letztlich kein Streckenflug möglich wäre. Vor allem dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmals ganz besonders bedanken.

Peter Bohne

Segelflieger holen 3. Rundensieg

von Peter 28. August 2012

Das vergangene Wochenende brachte für die LSG Hersbruck neben neuen Hitzerekorden am Samstag erneut die Chance, weitere Punkte gutzumachen und sich in der Tabelle nach vorne zu arbeiten. Dass es so gut klappen würde, hatte allerdings kaum jemand zu hoffen gewagt.

Die hohen Temperaturen machten bereits das Aufrüsten der Segelflugzeuge zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Beim Warten am Start wird, da die Lüftung erst im Flug funktioniert, das Cockpit schnell zur Sauna. Der Segelflugwetterbericht verhieß mäßige thermische Bedingungen und Blauthermik, ein kleines Zeitfenster bei spätem Thermikbeginn und frühem Ende. Nur für den Bayerischen Wald waren Cumuluswolken vorhergesagt.

Die Richtung war also klar vorgegeben, sicher war aber auch, dass die „An- und Abreise“ in den Bayerwald unter diesen Bedingungen nicht einfach werden würde. Die fünf zur Punktejagd gestarteten Hersbrucker versuchten ihr Glück größtenteils im Teamflug, eine Taktik die bei Blauthermik die Aufwindsuche deutlich erleichtert. Die Route führte über Schwandorf und südlich des Chamer Beckens Richtung Bayerwald, bei Arnbruck waren endlich die Thermikwolken erreicht. Leider konnten die guten Bedingungen nur für knapp 40km genutzt werden, bevor die Tageszeit zur Umkehr zwang.

Westlich des Arbers wurde unter der letzten Wolke noch einmal Maximalhöhe gemacht, dann folgte ein fast 40 km langer Gleitflug, bis bei Roding wieder Thermik gefunden werden konnte. Der Heimflug über Schwandorf und Schmidgaden bot dann noch einige Tiefpunkte, bevor bei Amberg ein letzter Aufwind die Endanflughöhe für Hersbruck spendierte.

Mit ihren Flügen konnten sich die Hersbrucker einen weiteren Rundensieg und 20 Punkte sichern (Wild, Harries und Bohne), auch Reiner Rose und Gunther Münzenberg (beide ohne Teamunterstützung unterwegs), schafften die Rückkehr zum Platz.

StartaufbauDamit gelang der Sprung in die Aufstiegsränge zur 1. Liga, die LSG Hersbruck belegt jetzt eine Runde vor Schluss mit 144 Punkten den 7. Tabellenplatz. So wird es dieses Jahr wieder eine Entscheidung in der letzten Runde geben. Obwohl die Wetterprognose für die letzte Runde  nichts Gutes verspricht, und die Landsberger mit nur 2 Punkten Rückstand hinter der LSG liegen, werden die Hersbrucker Segelflieger in der letzten Runde alles versuchen um den Wiederaufstieg zu sichern.