Schwacher Bundesligastart

Mit mäßigem Erfolg starteten die Segelflieger der LSG Hersbruck in die erste von 19 Runden der Segelflug-Bundesliga.Pünktlich zum Start der ersten Wochenendrunde hatte sich eine Wetterlage eingestellt, die mit ihrem wolkenlosen Himmel Ausflugswetter bescherte, die Aufwindsuche aber erschwerte. Bei gutem Segelflugwetter werden die Aufwinde durch Cumuluswolken markiert, die am vergangenen Wochenende fehlten.

Dazu kamen taktische Fehler, da es bei einer solchen Wetterlage üblich ist im Team zu fliegen, um die Aufwindsuche zu erleichtern. Die Piloten der LSG waren aber alle alleine unterwegs,  rückblickend sicher die falsche Entscheidung.

Trotzdem gelang es Gunther Münzenberg und Stefan Harries, bei ihren Flügen im Raum Fichtelgebirge – Tirschenreuth Flughöhen von 2000m über Hersbruck zu erreichen.

Das Bundesligateam komplett machte am Sonntag Reinhard Wild, der im Gebiet zwischen Pegnitz, Weiden und Schwandorf unterwegs war.

Damit platzierte sich die Luftsportgemeinschaft Hersbruck mit 1 Punkt auf Platz 27 der Tabelle.

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